Mmh, was könnte man über Kathleen D. wohl sagen? Da fangen wir doch zum Anfang gleich mit ihrer Abstammung an. Wie Teilnehmer der Englisch-LK Kursfahrt nach London schnell bemerkten, sind unter Kathleens Genen wohl auch eindeutig japanische vertreten. Äußerlich ist ihr dies zwar nicht anzumerken, kommt sie jedoch an einer Touristenattraktion vorbei, kann sich nicht mehr an sich halten und zückt schleunigst den Fotoapparat (Zitat: „Moment, ich muss das noch schnell fotografieren!“). Eine zweite Besonderheit, die sich auf der Kursfahrt erstmals deutlich zeigte, ist Kathleens enge Beziehung zu ihrer Familie. Böse Zungen behaupten sogar, sie sei ein waschechtes Mamakind und das nur, weil sie täglich lediglich zweimal daheim angerufen hat:)!
Andere behaupten dagegen wiederum, sie habe einen „eigenartigen“ Wortschatz. So heißt im Kathleen-Slang das gute alte Schulbrot Stulle (grundsätzlich mit Wurst!), eine Tasche ist eine Mappe, ein Etui eine Federtasche und detsch heißt plötzlich deppsch.
Kathleen ist aber auch eine fleißige Dixie-Mitarbeiterin, was auch dem ein oder anderen Lehrer schon aufgefallen ist. Besonders erwähnenswert ist dabei ihre stetige Vorfreude auf den Arbeitsbeginn (Zitat: „Ich will heute nicht arbeiten:(!“). Aber nicht nur Kathleens Arbeitgeber heißt Dixie, sondern auch der 20 Jahre alte Familien-Polo, mit dem sie fast täglich zur Schule angebraust kommt. Na ja, vorrausgesetzt, er kommt überhaupt so weit und verreckt nicht vorher an einer Ampel:)!
Kathleens Alltag wird durch Traditionen beherrscht. So wurde z.B. freitags mit dem Kunst-Verweigerer-Grüppchen der legendäre Fressfreitag veranstaltet, oder mit Jenny beim „Tussi-Tanz-Abend“ um die Wette gehüpft! Bei letzterem ist einmal auf Kathleens Grazie und Anmut aufmerksam zu machen, die sich auch bei legendären Sportküren des öfteren zeigte. Somit war also klar, dass Kathleen früher oder später groß rauskommen würde, was dann auch mit ihrer Girlgroup „Clumsy Dumplings“ nicht länger auf sich warten ließ. Eben diese talentierte und weltweit bekannte Gruppe begab sich auch auf Konzerte „niederer Künstler“ wie etwa der No Angels, auf denen sich dann ein weiterer Spleen Kathleens zeigte: Leuchtstäbe! Na ja, wer’s mag... Klar ist nur, dass eine gewisse andere junge Dame schrecklich darunter zu leiden hatte...
Also, was könnte ich als abschließendes Fazit sagen? Kathleen, wir sind froh, dass du bei uns bist und möchten dich auch nicht mehr missen! Frei nach dem Motto: Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst!

