Abi2002ibAGymnasium im Schloß Wolfenbüttel
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Jan A

Jan, den meisten wohl besser bekannt als Albert, ist mit Sicherheit eine der prominentesten Personen aus unserem Jahrgang. Es ist nicht nur in diesem sehr engagiert, zum Beispiel als Jahrgangssprecher oder (mit Denis zusammen) als Verantwortlicher der Abi-Homepage, sondern war bzw. ist auch seit Jahren beim Schülerratvorstand und bei der Schülerzeitung, deren Homepage-Betreuung er kurzerhand auch übernahm. Er war Mitglied des Theater-Ensembles der Schule, spielte Fußball in der AG und beteiligte sich bei fast allen Abi-Ausschüssen. In seiner "Freizeit" - sofern er denn jemals welche hatte - ist er ein engagierter und couragierter Jungpolitiker bei den Grünen mit dem Ziel, einmal im Bundestag zu sitzen. Außerdem liest und philosophiert er gerne. Soviel zum offiziellen Teil.

Denn das wahre Ich dieses jungen Menschen sorgte dafür, dass ganze holländische Städte von der Landkarte verschwinden ("S....?? Was ist das?). Ein trauriges Kapitel in seiner äußerst erfolgreichen Vergangenheit. Trotz Dauerpleite ist Albert der Mensch, der am Meisten Geld rausknallt... oder gerade deswegen. Denn Geld ist für ihn nur ein Mittel zum Zweck, auch wenn es nicht seins ist. So fährt er schon mal nachts spontan nach Hannover, entführt dabei seine besten Freunde und bezahlt sogar den Sprit allein. Das Ganze natürlich immer mit Omas Polo Fox Coupé, der uns allen ein treuer Freund geworden ist und uns auch schon zweimal nach Holland begleitet hat (Originalzitat Alberts auf die Frage eines holländischen Grenzbeamten, was sich denn auf dem Dach desselben Polos befände: "...? Dachgepäckträger!"). So ist Albert wohl auch der Einzige, der einen Hund ans Steuer lässt.

Seit unserer letzten und bisher dritten Hollandreise ist Albert ein großer "Sieben Tage - Sieben Köpfe"-Fan;-) Auch sieht man ihn noch auf kaumeiner Party nüchtern. So kann es auch schoneinmal passieren, dass er morgens in einem Gebüsch am Bootshaus aufwacht oder sich nach einer der Abipartys verzweifelt an seine Jahrgangskollegen wendet, um den Abend zu rekapitulieren...

Selbst nach zwei durchgemachten Nächten "funktioniert" er noch, auch wenn er dann mal in Omas Polo auf dem Schlossplatz einschläft und nicht merkt, wie er von einer netten Politesse ein Ticket bekommt.

Aber auch wenn man ihn öfter mal an Dinge erinnern muss, ist er im Grunde ein recht zuverlässiger Zeitgenosse. Und selbst wenn er ab und zu mal etwas gereizt sein freundliches "F... dich!" durch den Raum schmettert, kann man es ihm im Endeffekt nicht böse nehmen, denn dieses liebe kleine Kerlchen mit seiner neuesten Kreation, dem Mafioso-Zopf, ist und bleibt der beste Freund, den Mensch haben kann.