Abi2002ibAGymnasium im Schloß Wolfenbüttel
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Robert H

„Och nö, ich habe schon meine Jogging-Hose an und spiele Fifa-Soccer. Ich mach’ heute nichts mehr, außerdem muss ich morgen um halb zehn aufstehen“ ist oft zu hören, wenn man sich mit Robert am Samstagabend verabredet hat. Wenn er sich mal nicht vor sich anbahnendem Blitzeis drückt, hat man immer viel Spaß mit ihm. Das äußerst wortgewandte kleine Kerlchen beglückt einen mit lustigen Sprüchen auf dem Weg zu „Grill-Master“, der Nr. 1 Imbissbude im Leben des Bartpflaumträgers. Außerdem lässt sich der ständige Mützenträger beim Promoten für die Braunschweiger Zeitung aus. Abends, wenn er dann mal ein ganzes Bier getrunken hat, bekommt man vor Lachen Bauchschmerzen, wenn sich Robert beim Tabledance vergnügt. Kaum ist ein Beat zu hören fängt er auch schon an, einen – mit derben gerapten Texten – zu bombardieren. Meist kommt dieses gut ausgeprägte Talent bei „der Baum brennt“ zu Geltung. Der Grundstein für seinen Werdegang wurde allerdings schon vor Jahren mit der Band „Killing Forces“ gelegt. Ein weiteres Markenzeichen sind seine kaum vorhandenen Berührungsängste: Robert geht kaum einer Schulhofschlägerei aus dem Weg und macht selbst vor Aldi-Bekleidung nicht halt. Dies ist mit ein Grund, dass unser Pimp-Legionär jedem ein Begriff sein sollte. Auch bei den Mädchen schafft sich Robert durch seine coole und lässige Fahrweise (man nennt ihn auch liebevoll den „Dauerfahranfänger“) viele Sympathien. Erfolge werden an dieser Stelle aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt.  Von vielen Leuten wird Robert als korrekter Typ bezeichnet, von noch mehr Leuten als guter Kumpel und von einer Person als „Häschen“. Zusammenfassend ist zu sagen, dass man mit Robert auch oft noch nach 22:00 Uhr sehr viel Spaß haben kann.