Manche mögen ihn, andere nicht, aber ich liebe diesen Kerl! Seine Art die verrücktesten Sprüche raus zu hauen ist einfach unvergleichlich, jedoch kommen viele damit überhaupt nicht klar. Man muss ihn halt besser kennen, um ihn zu verstehen. Dementieren will ich auch das Vorurteil: “Mit Matthias kann man doch nicht ernsthaft reden!“ Das ist völlig aus der Luft gegriffen. Madwoerst, wie er auch als DJ heißt, sucht sich halt seine Gesprächspartner sorgfältig aus. Am liebsten tut er das mit seiner besten Freundin Mira, mit der der skatende Matze viel Zeit verbringt. Zusammen besuchen sie gerne den Hippieschuppen „Brain“, wo er, wie auf Partys, aus Gründen der Coolness immer erst sehr spät erscheint.
Eines seiner schrecklichsten Erlebnisse in der Schulzeit war für ihn, dass er bei einem Vorbereitungswochenende für das Asselager mit dem Essensaufzug gefahren und darin leider stecken geblieben ist. Zum Glück war noch ein Spalt Luft, so dass ihm eine weibliche Begleitung den Fuß streicheln konnte, was ihn ruhig hielt und auch ein bisschen scharf machte.
Obwohl er schon in der 9. Klasse auf dem Frankreichaustausch Starkbier mit angeblich 50% vol getrunken hat und dabei im Discokeller seiner Gasteltern besoffen zu DaHool getanzt hat und noch bis vor kurzem beim KdB Salzdahlum kickte, versprach er, bei beiden bisherigen Kastenrennen teilzunehmen, aber hat beide Male gekniffen. Er hält eh lieber seinen Pegel.
Autofahren macht ihm richtig Spaß. So kaufte er sich zum Beispiel extra einen neuen Schaltknüppel für seinen Ford Fiesta, auf den er tierisch stolz ist. Unverkennbar ist auch sein Hupen.
Weitere Besonderheiten: er verbreitet gerne Gerüchte; war Balalaikaspieler in der legendären Schülerband „Killing Force“; betreibt gerne Kampfsport, am liebsten im Politikunterricht; trägt Feinrippunterhemden über seinen Kugelbauch und gehörte zu den Rüpeln aus der 7. Klasse.
Also Big Mad: Wir werden uns weeder sehen!
