Unser Julchen, in Fachkreisen auch der Fucking genannt (warum auch immer?!), eine weitere Sportskanone unseres Jahrgangs: Wenn sie nicht gerade durch IKEA rast, sattelt sie auf ihre Tigerente (Fahrrad), düst zum Volleyballtraining oder macht mit ihrem Gaul Kissenbrück unsicher. Aber auch andere Personen lassen sie gerne am Sportunterricht teilnehmen und so kann es schnell mal passieren, dass man einen (Hockeyschläger) aufs Auge gedrückt bekommt. (Nicht wahr, Maria?!)
Wenn denn mal wieder Urlaubszeit angesagt ist, wird das Wohnmobil flottgemacht und ab geht´s an die See. Egal ob Büsum oder Sylt, Hauptsache nordisches Klima. Bei hurrikanartigen Wettereinlagen schafft sie es mit Glanzleistung den Karmann in der Senkrechten zu halten. Mit der richtigen Musikeinlage sowie dem Hund auf dem Beifahrersitz werden gern mal die Trucker herausgefordert und ein paar riskante Überholmanöver (keine Angst Mutti S.) gestartet.
An Weihnachten werden in trauter Familienatmosphäre die Querflöte und das Klavier von ihr vergewaltigt und samt der restlichen Familienmitglieder ein vorführreifes Konzert aus dem Ärmel geschüttelt. Ihre Naturverbundenheit äußert sich auch darin, dass sie nach dem Abitur ein freiwilliges Ökologisches (nicht soziales!!!) Jahr (weit weg von der Schule) plant.
Danke lieber Fucking! Schön, dass es dich gibt!

