Tatü, tata, die Feuerwehr ist da. Mit seinen lustigen, oft ein wenig verpeilten Späßen sorgt unser Rotschopf für viele Lacher. Obwohl dieses manchmal leicht an der Grenze zur Dreistigkeit liegt, nimmt es ihm wegen seiner netten und aufgeschlossenen Art niemand übel. Vielleicht liegt es auch daran, dass er sich dabei selbst nicht zu ernst nimmt. Diese „lustige Verpeiltheit“ ist mittlerweile eins seiner Markenzeichen und führt gelegentlich zu einer Schmach. Die Grenze zwischen Ernst und Spaß ist manchmal nicht genau zu erkennen, wenn er z. B. gewagte Thesen im Unterricht aufstellt.
In seiner Freizeit spielt K. (mit dt) gerne Fußball, wobei er gerne mal vom Ehrgeiz gepackt wird und sich selber oft voraus sein möchte. Diesen Ehrgeiz zeigt er auch bei seinen anderen vielfältigen Sportaktivitäten.
Seitdem er den Führerschein besitzt muss er nicht mit dem Bus zur Schule fahren, wenn sein Fahrrad schon wieder bei Schlüter steht. Seine Fahrweise lässt sich als relativ sicher beschreiben, auch wenn er sich dabei öfters von seiner Impulsivität leiten lässt (wir möchten ans HKW-Mitte erinnern). Diese Verhaltensweise ist recht typisch für ihn, da er auch sonst seinen Emotionen freien Lauf lässt, was auch zu einigen Ausrastern führt.
Gelegentlich hält sich Monsieur K. in seinem Blauen Gauloises-Bistro auf, wo er sich Speisen und andere Köstlichkeiten servieren lässt. Mit diesen bekleckert er sich nicht allzu selten, da er an seine drei Freunde, nämlich Nasen-, Ameisen- und OinkOink-Bär denken muss und sich das Lachen nicht verkneifen kann.
Christian ist ein guter Freund, mit dem man sowohl über tiefgründige und philosophische Sachen plaudern, aber auch jede Menge Scheiße bauen kann.

